Presse

Atlas Promotion stellt hier die Presse-Informationen zu seinen atkuellen Projekten zur Verfügung.

Ausstellung ON DISGUST - Catharina Coreth

24.-26. Februar 2012, Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien (ehem. Semperdepot), Wien

 

Catharina Coreth studiert bildende Kunst an der Akademie der bildenden Künste Wien. Die vergangenen zwei Jahre verbrachte sie im Rahmen ihres Studiums in London an der Slade School of Fine Art, University College London, und Chelsea College of Art and Design, University of the Arts London.

In der Ausstellung ON DISGUST zeigt Catharina Coreth Arbeiten der letzten drei Jahre, in denen sie sich mit gesellschafts- und sozialkritischen Themen auseinandersetzt. Der Ekel fungiert dabei als Ausgangspunkt, der die Arbeiten in einen Zusammenhang bringt. Mit ihren teilweise großformatigen Ölbildern, Skulpturen und Rauminstallationen reflektiert sie humorvoll und kritisch gesellschaftliche Entwicklungen. Tradierte Wertesysteme, Normen und Etikettenzwänge stellt sie in Frage, wobei Selbstironie und Selbstkritik dem Betrachter nicht verborgen bleiben.

Presse Infos: Catharina-Coreth_on-disgust.pdf
Foto Flyer On Disgust: Paul Prader
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Ein (zauberhafter) Sommernachtstraum

15. und 24. Februar 2012, Kultur-Restaurant Arco, Wien

 

15. und 24. Februar 2012, jeweils um 20 Uhr (Küche und Einlass ab 18 Uhr)
Marokkanergasse 3, 1030 Wien
Tickets: 15.-€, ermäßigt 10.-€
Reservierung: online unter www.arco-wien.at oder telefonisch unter 06991 713 83 22

Zwei SchauspielerInnen schlüpfen in achtzehn verschiedene Rollen aus des Dramatikers humorvollen und klugen Stück. Mit einfachsten Mitteln werden verschiedenste Spielorte gezaubert, in sekundenschnelle wechseln Mäntel und Charaktere. Ganz nach dem Prinzip des Meisters alter Zeiten können die SchauspielerInnen alle Rollen übernehmen und entfalten in Interaktion mit dem Publikum ein Spiel voll Dynamik und Spontaneität.

Presse Fotos: Michael Markl
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Katika präsentiert ihr Debütalbum "Ricaricare"

Die italienisch-deutsch-schweizerisch-kroatisch-österreichisch geprägte Ausnahmekünstlerin versetzt mit ihrer lyrischen Stimme die Seele in Schwingung

 

Die Ausnahmekünstlerin Katika hat eine weite Reise hinter sich - musikalisch und physisch. Katika wird in Koblenz in Deutschland geboren, die Mutter ist Kroatin, der Vater Italiener. Mit zwei Jahren zieht sie mit den Eltern nach Thun in die Schweiz, mit 16 nach Italien in die Abruzzen, fünf Jahre später nach Wien. Dort beginnt sie, Musik zu machen. Durch ihre Geschichte geprägt, spiegelt sich Katikas multikulturelle Vergangenheit in ihrer Kunst wider, und so verwundert es nicht, dass ihre lyrische Stimme sich gerne mal mit leichten Bossa-Rhythmen, mal mit chansonartiger Gitarrenbegleitung wie auch mit folkloristischem genauso wie modernem Instrumentarium zusammentut.

Am 3. Juni 2011 erscheint nun das Debütalbum „Ricaricare“ (Monoscope Productions / Rough Trade). Aufgenommen, arrangiert und produziert wurde das Album von Wolfgang Frisch von den Wiener Elektronikrockern Sofa Surfers, der auch als Co-Autor tätig war. Frisch begleitet Katikas zart-leidenschaftlichen Gesang mit der „Chitarra“, als wäre er jahrelang bei Sonnenuntergang am süditalienischen Sandstrand gehockt. Bossa-Nova-Percussion findet sich ein, Querflöte, Saxophon, ein Cello – alles schlicht, unaufgeregt, in sich ruhend. „Erfreulich uncool “, nennt Wolfgang Frisch das. Was auch den Nicht-Italiener an „Ricaricare“ am meisten bewegt, ist die melancholische Gelassenheit, die sich durch alle canzoni zieht. „Ricaricare“ heißt „Aufladen“ – dieses Album füllt die Seele mit Gelassenheit, als ob man an einem Augusttag ins ewige Blau der See starrt, auf die verschwommene Linie des Horizonts.

Infos: www.katika.org, www.myspace.com/katikamusic, www.vimeo.com/channels/katika
Pressetext: Pressetext_Katika_Ricaricare.pdf
Presse Fotos:
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Credit: Heribert Corn...........................Credit: Timo Novotny.........Credit: Timo Novotny